Tödliche Busreise
Zwei schwere Busunfälle fordern mindestens 33 Tote in PakistanAktualisiert am 25.08.2024, 14:12 Uhr
Dieses mit einem Mobiltelefon aufgenommene Foto zeigt einen umgestürzten Bus in einer Schlucht in der südwestpakistanischen Stadt Lasbela. Bei zwei Busunfällen in Pakistan sind am Sonntag mindestens 35 Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Der erste Unfall ereignete sich Behördenangaben zufolge bei der Rückkehr muslimischer Pilger aus dem Irak. Dabei stürzte demnach ein Bus von einer Schnellstraße in eine Schlucht im Südwesten Pakistans. Mindestens zwölf Menschen seien getötet und 32 verletzt worden. © dpa / ---/Xinhua/dpa
In Pakistan sind bei zwei schweren Busunfällen mindestens 33 Menschen gestorben. Der erste Unfall ereignete sich in der Nacht zum Sonntag im Südwesten des Landes. Dort kam in der Provinz Belutschistan ein Passagierbus vom Weg ab. 11 Menschen starben, 13 Menschen sind nach Behördenangaben schwer verletzt.
Der zweite Unfall geschah auf der Strecke zwischen Rawalpindi und Pallandri. Ein Passagierbus stürzte in eine Schlucht. Dabei seien 22 Menschen gestorben, unter den Opfern sei auch ein Kind, sagte Chaudhry Usman, ein Sprecher der örtlichen Behörden, der Deutschen Presse-Agentur. Ein Passagier habe den Unfall schwer verletzt überlebt und sei im Krankenhaus, hieß es weiter.
Tausende Verkehrstote jährlich durch marode InfrastrukturZu den Unfallursachen gab es keine weiteren Informationen. Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif sprach sein Beileid aus.
Offiziellen Statistiken zufolge sterben in Pakistan jedes Jahr rund 5.000 Menschen durch Verkehrsunfälle. Eine mangelhafte Infrastruktur, schlecht gewartete Fahrzeuge und eine leichtsinnige Fahrweise sind oft die Gründe. © dpa
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